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	<title>Araber Shahi + PRE Caprichosa Fotogalerie &#187; Bedrohte Tierwelt</title>
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	<description>Pferde - Araber - Andalusier - PRE - Pferdebilder - Fotogalerie</description>
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		<title>Wildtiere im Zirkus</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 18:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wildtiere im Zirkus bedeutet ein Leben hinter Gittern, Angst, Misshandlung und Demütigung
im Namen der Unterhaltung!
Möchten Sie, dass ihr Hund leidet?
Würden Sie mit Elektroschocks und Schlägen, von Ihrem Haustier Kunsstücke erzwingen?
Würden Sie Ihren Hund oder Ihre Katze lebenslang in einer Transportbox einsperren?
Würden Sie selbst, gerne ein Leben lang eingesperrt sein?
Dann besuchen Sie keinen Zirkus!
Denn genau das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wildtiere im Zirkus bedeutet ein Leben hinter Gittern, Angst, Misshandlung und Demütigung<br />
im Namen der Unterhaltung!</p>
<p>Möchten Sie, dass ihr Hund leidet?<br />
Würden Sie mit Elektroschocks und Schlägen, von Ihrem Haustier Kunsstücke erzwingen?<br />
Würden Sie Ihren Hund oder Ihre Katze lebenslang in einer Transportbox einsperren?<br />
Würden Sie selbst, gerne ein Leben lang eingesperrt sein?</p>
<p><strong>Dann besuchen Sie keinen Zirkus!</strong></p>
<p>Denn genau das passiert dort mit wilden Tieren wie Tigern, Elefanten, Krokodilen, Affen, Bären, etc.</p>
<p>Das alles sind nicht einmal Haustiere. Es sind wilde Tiere, die ihr trauriges Leben auf ein paar Qudratmetern fristen müssen. Fernab von Wildnis, Steppe, Regenwald oder Sumpf.</p>
<p>Die Tiere werden als Babys ihren Familien entrissen und aus der Wildnis in eine für sie künstliche Welt entführt. Dann werden sie mit Schlägen, Elektroschocks, Futter-, und Schlafentzug in ihrere Seele gebrochen. Sie werden so lange traktiert und gefügig gemacht, bis sie keinen Willen mehr besitzen sich zu wehren. Tiger und Bären im Zirkus werden niemals jagen, sich paaren und ihren Nachwuchs groß ziehen. Die hochintelligenten Elefanten werden niemals ihre engen Sozialstrukturen ausleben können. Krokodile niemals in einer Sumpflandschaft schwimmen. Stattdessen müssen sie sinnlose Kunststücke machen um die Menschen zu unterhalten.</p>
<p>Diese Kunststücke basieren auf Zwang, Angst, Misshandlung und körperlicher Überlastung. Die Tiere sind ständiger Reizüberflutung in der Manege ausgesetzt, doch für sie lebenswichtige Reize, erfahren sie nie.</p>
<p>Im Zirkus kann es keine artgerechte Haltung von Wildtieren geben, auch wenn man Ihnen das glauben mache will.  Kein Zirkus der Welt kann den Platz-, und sozialen Ansprüchen der Wildtiere gerecht werden. Die wilden Tiere im Zirkus leiden stumm, ein Leben lang.</p>
<p><strong>Bitte </strong>seien sie mitfühlende Menschen und gehen in keinen Zirkus, oder andere kommerzielle Einrichtungen (z.B. Delfinarien), in denen Tiere für Menschen ausgebeutet werden.</p>
<p><strong>Bitte</strong> klären Sie Ihre Kinder darüber auf und zeigen ihnen die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum, in Freiheit, Wildheit und in ihrer wahren Schönheit und Einzigartigkeit!</p>
<p>Vielen Dank!<br />
<em>Carola Götz im März 2010</em></p>
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		<title>Tiersprüche &#8211; Tiergedichte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 18:09:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Zeit wird kommen, in der Unterhaltung, die auf Misshandlung
und der Tötung von Tieren basiert, nicht mehr toleriert wird&#8221;
(Dr. Albert Schweitzer)
&#8220;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&#8221;
(Mahatma Ghandi 1869 &#8211; 1948)
&#8220;Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren
ihre Dienste und Verdienste an uns zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Zeit wird kommen, in der Unterhaltung, die auf Misshandlung<br />
und der Tötung von Tieren basiert, nicht mehr toleriert wird&#8221;<br />
<em>(Dr. Albert Schweitzer)</em></p>
<p>&#8220;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation<br />
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&#8221;<br />
<em>(Mahatma Ghandi 1869 &#8211; 1948)</em></p>
<p>&#8220;Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren<br />
ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten&#8221;<br />
<em>(Christian Morgenstern)</em></p>
<p>&#8220;Welche geistige Armut muss unter den Menschen herrschen,<br />
dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.<br />
<em>(Karin Szech)</em></p>
<p>&#8220;Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt.<br />
Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte ihm niemals vertrauen.<br />
<em>(Goethe)</em></p>
<p>Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,<br />
alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir,<br />
alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir.<br />
Also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers.<br />
<em>(Franz von Assisi)</em></p>
<p>Der Tag wird kommen, an dem das Töten eines Tieres<br />
genauso als Verbrechen betrachtet wird, wie das Töten eines Menschen.<br />
<em>(Leonardo da Vinci)</em></p>
<p>Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.<br />
<em>(Dr.Albert Schweitzer)</em></p>
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		<title>Gegen Pelze!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pelzindustrie ist ein grausames Geschäft.
Wer Pelze trägt ist dafür verantwortlich, dass hunderte Tiere unter schrecklichsten Bedingungen gehalten  und getötet werden. In China boomt diese Industrie und China ist der Weltgrößte Pelzlieferant.
Hunde werden bei lebendigem Leib gehäutet! Ihr Todekampf ist mit keiner Vortsellungskraft zu erfassen! Ihre Lebensbedingungen sind so armselig und die Tiere leiden unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pelzindustrie ist ein grausames Geschäft.</strong></p>
<p>Wer Pelze trägt ist dafür verantwortlich, dass hunderte Tiere unter schrecklichsten Bedingungen gehalten  und getötet werden. In China boomt diese Industrie und China ist der Weltgrößte Pelzlieferant.</p>
<p>Hunde werden bei lebendigem Leib gehäutet! Ihr Todekampf ist mit keiner Vortsellungskraft zu erfassen! Ihre Lebensbedingungen sind so armselig und die Tiere leiden unter Angstzuständen und werden regelrecht in den Wahnsinn getrieben, aus dem es kein Entrinnen gibt. Nerzen, Füchsen, Kaninchen, etc., ergeht es ebenso. Die Tiere werden auch mit Elektroschocks getötet oder man knüppelt sie mit Eisenstangen und schlägt sie brutal gegen harte Gegenstände!</p>
<p>Millionen von Hunden, Katzen und anderen Tieren, werden geboren und sind dazu verdammt in einem Alptraum aus Angst und Schmerzen zu leben und zu sterben!</p>
<p>China kennt kein Pardon mit Tieren!  Diese Land ist an Herzlosigkeit kaum zu überbieten! China ist die leibhaftige Hölle für Tiere. In China gelten keine ethischen Grundsätze, kein Mitgefühl und keine Achtung vor dem Leben. Meidet wenn möglich chinesischen Produkte und geht in kein China-Restaurant!</p>
<p>Nerze werden, auch in Deutschland, in kleinen Drahtgittern gehalten&#8211;ihr ganzes kurzes Leben lang. Sie haben niemals Kontakt zu Artgenossen, können sich kaum bewegen und keines der Tiere erfährt je ein Stück Lebensglück! Man vergast sie und sie sterben einen unvorstellbar schlimmen Tod!</p>
<p>In Kanada werden noch immer tausende Robbenbabys brutal zu Tode geprügelt, in Anwesenheit ihrer hilflosen schreienden Mütter. Oft sind die Robbenbabys noch am Leben, während sie auf dem Eis gehäutet werden! Abgeschlachtet für Fleisch, dass keiner isst und für Pelz den kein Mensch braucht! Robbenbabys, die kaum geboren wurden und schon zum Sterben verurteilt sind. Sie haben noch nicht einmal  feste Nahrung zu sich nehmen können und niemals schwimmen gelernt. Das Eis in Alaska ist für die Robben eine Rote Hölle!</p>
<p>Boykottiert deshalb auch kanadischen Ahornsirup und denkt an die Robben wenn ihr bedenkenlos die diesjährigen olympischen Winterspiele in Vancouver verfolgt. Ihr könnt auch auf der <a href="http://www.peta.de" target="_blank" class="extlink">Peta Webseite</a> Euren Protest mit Briefen an die Kanadische Regierung zum Ausdruck bringen!</p>
<p>Vielen Dank für Eure Unterstützung!<br />
Carola Götz imJanuar 2010</p>
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		<title>Zootiere Wilhelma Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[email an die Wilhelma in Stuttgart
Sehr geehrtes Wilhelma Team,
Ich war diese Woche mal wieder zu Besuch in der Wilhelma.
Leider haben mich manche Tiere nicht begeistert, denn sie taten mir einfach nur leid. Es gibt sehr viele Tiere in der Wilhelma deren Dasein sich nur darauf beschränkt angeschaut zu werden und die in keinem Fall auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>email an die Wilhelma in Stuttgart</strong></p>
<p>Sehr geehrtes Wilhelma Team,</p>
<p>Ich war diese Woche mal wieder zu Besuch in der Wilhelma.</p>
<p>Leider haben mich manche Tiere nicht begeistert, denn sie taten mir einfach nur leid. Es gibt sehr viele Tiere in der Wilhelma deren Dasein sich nur darauf beschränkt angeschaut zu werden und die in keinem Fall auch nur annähernd artgerecht gehalten werden. Dazu zählen vor allem die Elefanten. Ihr Gehege ist absolut zu klein und bietet Null Abwechslung für die Tiere, die schon Verhaltensstörungen zeigen. Desweiteren die Raubtiere. Es ist traurig anzusehn wie sie in ihren Gehegen, fast wie in Käfigen dahinvegetieren. Sie laufen auf und ab und die einzige Abwechslung die sie haben ist wohl die Fütterung.</p>
<p>Die Tiere können in keiner Weiße ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen. Das &#8220;Gehege&#8221; der Geparden ist fast schon lächerlich, wenn man bedenkt, dass diese Tiere in freier Wildbahn 100km/h schnell rennen können und in der Wilhelma gerade mal ein paar Quadratmeter Platz haben.</p>
<p>Sie sind wie Ausstellungsstücke und machen einen sehr unglücklichen Eindruck.</p>
<p>In den ganzen Jahren hat sich diese Haltung kein Stück verbessert. Die Eisbären sind auch extrem beengt gehalten und außerdem empfinde ich, dass unser Klima für diese Tiere eine Qual ist.</p>
<p>Es gibt Tiere in der Wilhelma die vergleichsweise sehr viel Platz haben, wie z.B. die Alpakas. Es sind so viele freie Flächen in ihrem Park,<br />
wieso kann man nicht diesen stolzen und bewegungsfreudigen Tieren mehr Raum schaffen und naturnahe Gehege bauen, die ein bisschen der natürlichen Umgebung der Tiere angepasst sind?</p>
<p>warum müssen so viele Tierarten Platz finden, wenn man sie nicht artgerecht unterbringen kann. Es wäre doch viel sinnvoller sich dann auf weniger Tiere zu spezialisieren.</p>
<p>Warum müssen in der Wilhelma Eisbären gehalten werden, wenn es in Schweden so einen genialen Bärenpark gibt?</p>
<p>Es kann ja nicht nur um Besucherzahlen gehen, sondern auch um Tier,-und Artenschutz. Und dazu gehört, dass die Tiere auch ein glückliches, artgerechtes Leben führen können. Und glückliche Tiere sehen anders aus&#8230;</p>
<p>Wenigstens ist nun für die Menschenaffen Licht am Ende des  Tunnels zu sehen, denn diese Glaskästen vermitteln mehr Platzangst, als Freude daran solche wunderbaren Tiere bestaunen zu könnnen&#8230;.</p>
<p>Alles in allem war der Besuch für mich beklemmend und ich habe mich nicht gut gefühlt die vielen unglücklichen Tiere zu &#8220;begaffen&#8221;!</p>
<p><em>Herzliche Grüße<br />
Carola Götz Oktober 2009<br />
www.shahi.de</em></p>
<p><strong>Eine Stellungnahme der Wilhelma habe ich bis heute nicht erhalten.</strong></p>
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		<title>Japan schlachtet tausende Delfine</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeachtet internationaler Proteste machen japanische Fischer mit Billigung der Regierung wieder Treibjagd auf Tausende von Delfinen.
Den Tieren wird die Kehle durchschnitten oder sie werden aufgespießt.
Taiji/Tokio &#8211; Es ist ein Ort der Idylle. Gruppen von Delfinen ziehen vor der Küste der kleinen japanischen Walfang-Stadt Taiji durch die sanften Meereswogen.
Die Tiere ahnen nicht, dass in zwei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet internationaler Proteste machen japanische Fischer mit Billigung der Regierung wieder Treibjagd auf Tausende von Delfinen.<br />
Den Tieren wird die Kehle durchschnitten oder sie werden aufgespießt.</p>
<p>Taiji/Tokio &#8211; Es ist ein Ort der Idylle. Gruppen von Delfinen ziehen vor der Küste der kleinen japanischen Walfang-Stadt Taiji durch die sanften Meereswogen.</p>
<p>Die Tiere ahnen nicht, dass in zwei der malerischen Buchten eines Nationalparks von Taiji der Tod lauert. Hier, rund 700 Kilometer südlich der Hauptstadt Tokio auf der Halbinsel Kii, sowie an wenigen anderen Orten des Landes fallen nach amtlichen Angaben alljährlich zwischen Oktober und April rund 17.000 Delfine sowie andere Kleinwale einer Treibjagd zum Opfer, Umweltschützer sprechen von über 20.000 getöteten Tieren. Die Meeressäuger werden auf offener See eingekreist, in Lagunen getrieben und mit Lanzen abgestochen &#8211; mit Billigung der Regierung in Tokio und weitgehend unbemerkt vom Großteil der Einwohner des Landes.</p>
<p>Doch nicht alle Tiere sterben, einige werden ausgewählt, um als Show-Delfine in Aquarien und Vergnügungsparks in aller Welt zu dienen.</p>
<p>Finanziert die Delfin-Industrie die Treibjagd?</p>
<p>Es ist ein erschütternder Anblick: Schätzungsweise 150 der Meeressäuger halten die Fischer von Taiji an diesem Morgen in einer der Buchten mit Netzen gefangen. Durch Hämmern auf ins Meer gehaltene Metallstangen hatten die Jäger zuvor bei Sonnenaufgang den Orientierungssinn der Tiere lahm gelegt und sie so in die Lagune getrieben. In hektischen Stößen spritzt Wasser aus den Atemlöchern der Meeressäuger, viele versuchen vergeblich, durch die Netze zu entkommen. Vor den Augen von Passanten, die von der Ortsstraße in die Lagune schauen, ertrinken einige Delfine, doch niemand regt sich auf. Derweil beteiligt sich eine Gruppe von Delfintrainern aktiv an dem Treiben.</p>
<p>In Neoprenanzügen waten und tauchen sie stundenlang zwischen den Delfinen und suchen sich die schönsten im Auftrag von Unterhaltungsparks und Aquarien aus. &#8220;Sie sind jeweils zwischen 50.000 und 100.000 Dollar wert&#8221;, sagt Richard O&#8217;Barry, der in den 60er Jahren Trainer der Delfine für die TV-Serie &#8220;Flipper&#8221; war,  seit 1970 aber für den Schutz der Meeressäuger kämpft. Die milliardenschwere Delfin-Industrie &#8220;unterstützt die Treibjagd, indem sie die Fischer für ihr schlimmes Verhalten entlohnt&#8221;, sagt O&#8217;Barry.</p>
<p>Tod durch Lanzen &#8211; Fotografieren verboten</p>
<p>Alle übrigen Delfine, die noch 600 Dollar (rund 460 Euro) einbrächten, werden getötet. Hierzu werden viele an ihren Schwanzflossen festgebunden. Fischer zerren die wild zappelnden Tiere dann zu dritt oder zu viert an der Seite der Motorboote hängend in eine benachbarte Lagune, wobei sie bei Wendemanövern über die gefangenen Delfine fahren. Andere werden in die Bucht getrieben, wo sie mit Lanzen getötet werden. Augenzeugenberichten zufolge wird vielen auch die Kehle durchschnitten. Doch das Töten soll niemand sehen. Seit Aktivisten nach Taiji kommen, um den &#8220;geheimen Genozid&#8221; an Delfinen zu dokumentieren, hat die Stadt sämtliche Wege zur Bucht versperrt. Im Hafen, wo die toten Delfine zu Fleisch verarbeitet werden, verbieten Schilder in japanisch und englisch das Fotografieren.</p>
<p>Umweltschützer werfen den Japanern vor, die Delfine und andere Kleinwale zu töten, weil sie zu viel Fisch fressen würden. Japans Medien schwiegen das Abschlachten jedoch tot, klagt O&#8217;Barry. Die Fischer in Taiji sind wütend auf Leute wie ihn. Die Atmosphäre ist spürbar gereizt. Tierschützer fühlen sich verfolgt. Polizisten notieren sich die Autonummern von Journalisten. &#8220;Die Leute in Taiji sind keine Mörder!&#8221;, schimpft Yoji Kita, Vorsitzender des örtlichen Erziehungsausschusses. &#8220;Wir töten Delfine, weil wir sie zum Leben brauchen&#8221;. Sie gehörten nun einmal zur Esskultur und Tradition der Region. &#8220;Kein Walfänger tötet zum Spaß&#8221;, sagt Kita. Im Übrigen handele man mit der Erlaubnis der Regierung.</p>
<p>Man habe den örtlichen Fischern genaue Anweisungen gegeben, um die Zeit des Tötens zu verkürzen, erklärt Hideki Moronuki, zuständiger Sprecher der Fischereibehörde in Tokio. Auf die Frage, warum die Tiere durch die Fischer und Delfintrainer erst tagelang in den Buchten einem derartigen Leiden ausgesetzt würden, räumt der Sprecher ein: &#8220;Was Sie gesehen haben, ist nicht das, was wir den Fischern angewiesen haben&#8221;Was die teils extrem hohe Verseuchung von Delfinfleisch mit Quecksilber anbelangt, sieht ein Vertreter des Gesundheitsministeriums keinen Grund zur Aufregung.</p>
<p>Schließlich habe man im Internet und auf Informationszetteln hinreichend gewarnt. Schwangere sollten eben nicht zu viel Delfin essen.<br />
<em><br />
(Von Lars Nicolaysen, dpa)</em></p>
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		<title>Email an Greenpeace</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Original email an Greenpeace zum Thema Delfinschlachten in Japan im Oktober 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mit Bestürzung verfolge ich die Berichte über die Abschlachtung von tausenden Delfinen in Japan. Bestimmt muss ich Ihnen nichts erzählen über das skandalöse Geschehen in der Bucht von Taiji.
Mein Anliegen an Greepeace:
Warum gehen sie nicht dorthin und stoppen dieses brutale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Original email an Greenpeace zum Thema Delfinschlachten in Japan im Oktober 2009</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Mit Bestürzung verfolge ich die Berichte über die Abschlachtung von tausenden Delfinen in Japan. Bestimmt muss ich Ihnen nichts erzählen über das skandalöse Geschehen in der Bucht von Taiji.</p>
<p><strong>Mein Anliegen an Greepeace:</strong></p>
<p>Warum gehen sie nicht dorthin und stoppen dieses brutale Massaker?<br />
Haben Sie keine Möglichkeit auf die Japanische Regierung Druck auszuüben?</p>
<p>So etwas darf man nicht länger geschehen lassen. Hindern sie die Fischer daran weiter zu morden. Alle Welt muss erfahren was dort passiert. Mit Greenpeace vor Ort würden auch die Nachrichtensender im Fernsehen davon berichten.</p>
<p>Der Film &#8220;The Cove&#8221; ist nicht genug, denn in Japan wird er nicht gezeigt und die japanische Bevölkerung nimmt kaum Notiz von diesen Grausamkeiten. Die Medien dort transportieren diese Informationen nicht.</p>
<p>Mit meiner Mail möchte ich Greenpeace nicht anklagen sondern einen Hilferuf an Sie starten,- im Namen der Delfine!</p>
<p>Vielen Dank<br />
Herzliche Grüße<br />
Carola Götz</p>
<p><strong>Antwort von Greenpeace:</strong></p>
<p>Guten Tag Frau Götz,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Empörung und Ihr Entsetzen über das Delfinschlachten in Taiji teilen wir.</p>
<p>Greenpeace Mitarbeiter und die Greenpeace-Schiffe sind rund um die Welt an den Brennpunkten der Umweltzerstörung aktiv. Doch wir können nicht überall sein. Leider haben wir weder die personellen, noch die finanziellen Kapazitäten sieben Monate lang (zwischen Oktober und April ) auf der Lauer zu liegen um dann einzugreifen, wenn die Jagd in Taiji losgeht. Das tut uns mindestens ebenso leid, wie Ihnen.</p>
<p>Ein Großteil der Greenpeace-Arbeit besteht darin Umweltfrevel aufzuspüren, sie publik zu machen und mit langem Atem die Verantwortlichen davon zu überzeugen ihr Verhalten zu ändern. Diese Lobbyarbeit kann aber nur erfolgreich sein, wenn die Verursacher wissen &#8211; und es z.B. am Verhalten der Verbraucher auch zu spüren bekommen &#8211; dass eine breite Öffentlichkeit hinter den Greenpeace-Zielen steht. Erst dann entsteht der Druck der zum Erfolg führt.</p>
<p>Darum ist es auch im Fall von Taiji enorm wichtig, dass Sie aktiv der japanischen Botschaft (stellvertretend für die japanische Regierung) Ihre Empörung mitteilen. Bitte schreiben Sie sachlich, damit Ihr Brief auch gelesen wird.</p>
<p><strong>Hier die Anschrift:</strong></p>
<p>Botschaft von Japan<br />
Hiroshimastraße 6<br />
10785   Berlin<br />
Tel.: 030-210 94-0<br />
Fax: 030-210 94-222<br />
Email: info@botschaft-japan.de<br />
Internet: <a href="http://www.de.emb-japan.go.jp" class="extlink">http://www.de.emb-japan.go.jp</a></p>
<p>Greenpeace-Japan hat es mit internationaler Unterstützung geschafft, den Walfang zu einem innenpolitischen Thema zu machen. Japanische Prominente und Künstler sprechen sich offiziell gegen den Walfang aus. Kritik am japanischen Walfang wird in den größten Tageszeitungen Japans laut, die Wirtschaftspresse drängt darauf den Walfang zu beenden. Ehemalige Küstenwalfangstationen verdienen mit Walbeobachtungsfahrten mehr Geld, als ehemals mit dem Walfang. Und große Unternehmen, die 32 Prozent des japanischen Walfangs finanzierten, zogen ihre Unterstützung zurück, so dass der Walfang ausschließlich aus japanischen Steuergeldern finanziert wird.</p>
<p>Unmengen an Wal- und Delfinfleisch lagern in den Kühlhäusern und finden selbst in Japan keine Abnehmer mehr. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter folgenden Links:<br />
<a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_keine_importgenehmigung_fuer_walfleisch" class="extlink">http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_keine_importgenehmigung_fuer_walfleisch</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_flipper_im_blutbad" class="extlink">http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_flipper_im_blutbad</a></p>
<p>Jahrzehnten aktiv und hat einige große Erfolge zu verbuchen, u.a. die Durchsetzung eines weltweiten Verbots der Treibnetzfischerei mit großen Hochsee-Treibnetzen, ein Verbot für alle Treibnetze in europäischen Gewässern, ein Walschutzgebiet um die Antarktis,<br />
ein internationales Abkommen der Vereinten Nationen zu nachhaltiger Fischerei, Einstellung der Dünnsäure-Verklappung in der Nordsee, Beendigung der Atommüllversenkung und  Verbrennung giftiger Abfälle auf hoher See. Und die Szenarien über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Meere und ihre Bewohner sind mehr als erschreckend. Informationendazu finden Sie unter folgendem Link: <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimawandel_Meere.pdf" class="extlink">http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimawandel_Meere.pdf</a></p>
<p>Greenpeace setzt sich weltweit auch für ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten ein, um die schonungslose Ausbeutung und Zerstörung der Meere zu stoppen und Tier- und Pflanzenarten sowie einzigartige Lebensräume zu erhalten. Außerdem dienen diese Schutzgebiete auch der Fischerei, denn dort erholen sich Fischbestände und tragen damit zur Regeneration der umliegenden Fischereigebiete bei. Doch die weltweite industrielle Fischerei muss sich zu einer nachhaltigen Fischerei verändern, um auch zukünftig bestehen zu können. Ökologische Fischerei statt Raubbau. Schonende Fischereimethoden nach dem Vorsorgeprinzip &#8211; statt zerstörerischer Fangquoten.</p>
<p>Um auch Ihnen als Verbraucher Möglichkeiten zu bieten auf die Fischereipraktiken Einfluss zu nehmen, hat Greenpeace u.a. einen Fisch-Ratgeber herausgebracht. Sie finden ihn hier als Download:</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/" class="extlink">http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/</a></p>
<p>Unser Fischratgeber im Taschenformat soll Ihnen als ersten Schritt Ihre Kaufentscheidung erleichtern. Um ein Umdenken in der Fischindustrie und -handel zu erreichen bedarf es darüber hinaus Ihrer Mithilfe. Fragen Sie im Supermarkt oder an der Fischtheke nach, wo und mit welchen Methoden der Fisch gefangen wurde. Auch wenn Sie dazu keine hilfreichen Antworten erhalten und es manchmal etwas Mut erfordert, bleiben Sie am Ball. Sie haben als Kundin und Kunde durch Ihr Kaufverhalten und durch Nachfragen einen wichtigen Einfluss auf das Produktangebot! Auf Tiefkühlverpackungen finden sich oft unzureichende Informationen um welchen Fisch etc. es sich handelt. Schreiben Sie an die Firmen und fragen Sie nach Fischart, Fanggebiet, Fangmethode und Fisch-Einkaufspolitik des Unternehmens. Erklären Sie, dass Sie nur nachhaltig gefangenen Fisch wünschen. Sie haben ein Recht auf diese Informationen, fordern Sie sie ein.</p>
<p>Wenn Sie etwas gegen das Kleinwalschlachten in Japan tun möchten, dann schreiben Sie bitte an die Botschaft. Und unterstützen Sie uns in unserem Kampf für eine nachhaltige Fischerei weltweit und für eine Begrenzung des Klimawandels. Auch damit helfen Sie den Delfinen.</p>
<p>Greenpeace ist weiterhin in Japan und weltweit aktiv, um das Töten von großen und kleinen Meeressäugern zu verhindern und die Meere für all seine Bewohner lebenswert zu erhalten. Mit der Unterstützung vieler gleichgesinnter Menschen.</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihren Einsatz.</p>
<p>Viele Grüße aus Hamburg</p>
<p>Susanne Timm<br />
Information und Förderer-Service<br />
Greenpeace e. V.<br />
22745 Hamburg</p>
<p>Tel.:040-30618 &#8211; 222<br />
Fax.: 040-30618-100<br />
<a href="http://www.greenpeace.de" class="extlink">www.greenpeace.de</a></p>
<p><em><strong>Der Brief an die Japanische Botschaft ist in Arbeit und wird wenn möglich mit einer Unterschriften-Aktion bekräftigt.</strong></em></p>
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		<title>Boykott von Delfinarien!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Boykott von Delfinarien wie Sea World &#8211; Die blutrote Bucht von Taiji &#8211; Japan
Die grausame Wahrheit der Delfine und Orkas in Gefangenschaft. 
Ric O´Barry ist sich sicher, Delfine sind sich ihrer selbst bewusst. Und sie haben ein Bewusstsein für andere. So als würden sie sich im Spiegel betrachten und sagen, &#8220;dass bin ich&#8221;!
Delfine sind keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Boykott von Delfinarien wie Sea World &#8211; Die blutrote Bucht von Taiji &#8211; Japan</strong></p>
<p><strong>Die grausame Wahrheit der Delfine und Orkas in Gefangenschaft. </strong></p>
<p>Ric O´Barry ist sich sicher, Delfine sind sich ihrer selbst bewusst. Und sie haben ein Bewusstsein für andere. So als würden sie sich im Spiegel betrachten und sagen, &#8220;dass bin ich&#8221;!</p>
<p>Delfine sind keine Fische, es sind Säugetiere. Sie bringen ihre Jungen lebend zur Welt. Die Kälber ernähren sich ca. 18 Monate ausschließlich von Muttermilch. Deline sind verspielt und intelligent. Delfine empfinden Glück, Freude, Trauer, Angst. Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und sie haben Vertrauen, auch zum Mensch. Es gibt Delfine die helfen Fischern. Sie treiben die Fischschwärme in die Netzte.</p>
<p>Und es gibt Menschen die töten Delfine. Sie treiben die Delfine in eine Bucht&#8230;.und sortieren sie aus wie fauliges Obst. Sind sie groß und schön, werden sie abtransportiert in die Delfinarien, wie z.B.Sea World. Der engen Familienbande der Delfine werden gnadenlos auseinander gerissen. Entsprechen die Delfine dem Schönheitsideal nicht, werden sie brutal hingerichtet, erschlagen und erstochen!</p>
<p>Schauplatz dieses grausamen Massakers ist die Bucht von Taiji in Japan. Die Trainer der Delfinarien sind bei diesem blutigen Schauspiel anwesend.  Sie bezeichnen sich als Tierfreunde. Was für eine groteske Lüge&#8230;</p>
<p>Die Delfine sind gefangen in der Bucht aus der es kein Entrinnen gibt! Das Meer färbt sich blutrot, die Delfine haben Todesangst.  Die malerische Bucht von Taiji ist zur Delfinhölle geworden.</p>
<p>Jedes Jahr von Oktober bis März sterben so ca. 20 000 Delfine! Für Delfinarien und für Fleisch, das eigentlich giftig ist,  weil Quecksilber belastet. Die Delfinarien wie Sea World sind hauptverantwortlich für dieses Morden, da sie hohe Summen für die Wildfänge bezahlen.</p>
<p>Besuchen Sie ein Delfinarium, machen sie sich gleichzeitig mitverantwortlich für dieses Massaker! Doch nicht nur das, sie sehen im Delfinarium Delfine die leiden, stumm leiden. Wilde Tiere, die nun in einem kleinen Becken Tag für Tag irgendwelche Kunststücke für den Menschen vollbringen müssen. Für Menschen, die nicht mehr fähig sind sich selbst zu beschäftigen.  Für Menschen, die sich täuschen lassen, von der Illusion der ewig lachenden, glücklichen Delfine.</p>
<p>Die Delfine in den Delfinarien und Zoos sind nicht glücklich. Sie sind Gefangene! Lebenslänglich! Im Nürnberger Zoo gibt es ebenfalls ein Delfinarium. Die Sterberate der Delfine ist dort extrem hoch und es gibt viele Totgeburten.</p>
<p>Delfine sind schnelle Schwimmer, bis zu 60km/h. Sie legen täglich bis zu 120km zurück und tauchen bis zu 300m tief.</p>
<p>Der Lebensraum der Delfine ist nun ein Betonbecken. Das Wasser ist chemisch aufbereitet. Es gibt keine Pflanzen mehr, keine Fische, keine Weite, keine Freiheit. Die Delfine können nicht mehr geradeaus schwimmen und ihr Echolot verkümmert. Die Delfine sind nur noch traurige, zu Marionetten degradierte und entwürdigte Lebewesen. Sie sind von ihren Familien fortgerissen und befinden sich in einer künstlichen Welt, in der sie unter dem Lärm der Menschen und der unnatürlichen Reizüberflutung großes Leid erfahren.</p>
<p>Delfinhaltung in Gefangenschaft ist Tierquälerei und kann mit keinem noch so großen Becken kaschiert werden! Noch Bemerkung am Rande: Die vielgepriesene Delfintherapie für Kinder ist reine Geldmacherei. Sie tun ihren Kindern, den Delfinen und ihrem Geldbeutel einen viel größeren Gefallen, wenn sie regelmäßig zur Reittherapie gehen.</p>
<p><strong>Delfine sind wilde Tiere und keine Therapeuten! Das ist eine Illusion!</strong></p>
<p>Delfine werden in der freien Wildbahn 40Jahre alt. In Gefangenschaft sterben über 50% mit 10 Jahren und fast 90% werden nicht älter als 20 Jahre. Es gibt viele Totgeburten, wenn sie sich überhaupt Fortplanzen. Sie müssen plötzlich toten Fisch essen, den sie garnicht als Nahrung erkennen. Sie verweigern die Nahrungsaufnahme. Deshalb werden viele Delfine zwangsernährt und bekommen Magensonden&#8230;!</p>
<p>Jetzt werden den Delfinen Kunststücke beigebracht, sie müssen ja beschäftigt werden. Es gibt Delfine die verkraften die Gefangenschaft besser als andere. Doch die, die sie nicht verkraften gehen seelisch dabei kaputt. Delfine wollen nicht durch Reifen springen um die Menschen zum lachen zu bringen.</p>
<p>Wieso tun die Menschen soetwas? Kein Mensch auf der Welt könnte sich so eine Schmach für sich  selbst vorstellen&#8230;.oder? Wie würden sie sich fühlen? Für immer eingesperrt, wie ein Verbrecher?</p>
<p><strong>Gehen Sie in kein Delfinarium, in keine Zoo wo diese Tiere gehalten werden. Schauen sie sich lieber die echten Delfine an, in freier Wildbahn, dort wo sie hingehören.</strong></p>
<p>Delfine wollen frei sein und Fische fangen, wollen schwimmen und ihr Sozialverhalten ungestört ausleben. Sie wollen das sein was sie sind &#8211; <strong>wilde Tiere im weiten Ozean!</strong></p>
<p><em>Carola Götz<br />
Oktober 2009</em></p>
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		<title>Die Not der Eisbären</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier die Situation der Eisbären in Alaska aus einer Fernseh-Dokumentation von Hannes Jaenicke zusammen gefasst:
Das langsame Sterben der Eisbären, die Eisbären in der Arktis sind akut bedroht. Durch die Umweltzerstörung und die damit einhergehende Eisschmelze. Das dicke Eis und die riesigen Eisschollen sind die Lebensgrundlage der Eisbären. Ohne das Eis können sie keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe hier die Situation der Eisbären in Alaska aus einer Fernseh-Dokumentation von Hannes Jaenicke zusammen gefasst:</strong></p>
<p>Das langsame Sterben der Eisbären, die Eisbären in der Arktis sind akut bedroht. Durch die Umweltzerstörung und die damit einhergehende Eisschmelze. Das dicke Eis und die riesigen Eisschollen sind die Lebensgrundlage der Eisbären. Ohne das Eis können sie keine Robben jagen. Weltweit gibt es nur noch ca. 25000 Eisbären, Tendenz fallend.</p>
<p>Die Klimaerwärmung schreitet haltlos voran und mit ihr kommen die Geschäftemacher. Es werden schon jetzt Teile der Arktis mit Eisbrechern für immer eisfrei gemacht. Im weißen Paradies lockt das schwarze  Gold. Die Industrie will dort riesige Ölvorkommen ausbeuten und kann es  gar nicht erwarten bis das Eis verschwindet. Mit der Eisschmelze werden Öl und Erdgas zugänglich. Es werden Pipelines geplant, die das  Paradies zerstören &#8211; und mit ihm den Eisbär. Auch gibt es unter dem Eis große Fischschwärme. Die Meere sind leergefischt, doch diese Fische sind die Nahrungsgrundlage der Robben. Ohne Fische keine Robben,  ohne Robben, keine Eisbären. Es werden nur noch 50% der Eisbären älter als 2Jahre. Viele Babys sterben, weil die Mütter nicht mehr genug Milch haben. Sie müssen immer länger stillen, damit die Eisbären  überhaupt die Kraft haben sich von der Mutter zu entwöhnen. In der Arktis dauert es immer länger bis nach dem Sommer das rettende Eis kommt. Die Bären haben teilweise 8 Monate!!! nichts gefressen!!</p>
<p>Doch diese tragischen Umstände werden noch gnadenlos ausgenutzt. Es boomt der Eisbärtourismus, der groteske Formen annimmt. unter dem Deckmantel Bio-Tourismus, werden die Touris in überdimensionalen Monstertrucks zu den ausgehungerten Eisbären gebracht. Ein Bild wie in einem Starwars Epos. Diese Touristenstraßen durchziehen die Arktis. Mit Hubschraubern werden die geschwächten Tiere zusätzlich belästigt. Die Trucks werden mit Robbenfett beschmiert. Ein todsicheres Lockmittel. Doch was die Eisbären vorfinden sind nur gaffende, lärmende Touristen, die von der Tragik dieser Szenerie nichts mitbekommen&#8230;</p>
<p>Der Massenansturm und der Lärm, das Eindringen der Menschen in den Lebensraum der Bären, kostet die armen Tiere noch mehr Kraft und Energie&#8211;die sie längst nicht mehr haben. Manche sind zu schwach um von den Horden zu flüchten.</p>
<p>Eine andere Grausamkeit folgt gleich danach. Am Rande des Bärengebietes, wo die sogenannte Zivilisation anfängt, werden Lebendfallen aufgestellt. Die fast verhungerten Bären werden angelockt und gefangen.  Dann werden sie in eine Große Halle gekarrt und in Käfige eingesperrt. Man bekommt dorthin keinen Zugang und Leute mit Kameras werden von den Rangern weggejagt. Aber man weiß das die Bären dort nur Wasser  bekommen und eiskalt ihrer Freiheit beraubt werden.</p>
<p>Was macht das für einen Sinn? Es ist wieder ein lukratives Geschäft auf Kosten der Kreatur. Denn alle paar Wochen, wenn dieses grausame Gefängnis überfüllt ist, wird ein Bär publikumswirksam &#8220;in die Freiheit&#8221; entlassen. Doch das ist ein trauriges Schauspiel, das Hunderte zahlungskräftige Touristen mit ihrer Anwesenheit unterstützen. Das Tor der Gefängnishalle geht auf und auf einem Anhänger wird ein betäubter Bär rausgefahren. Die Abgase des Motors werden direkt in sein Gesicht geblasen. Der Bär ist anscheinend nicht ganz ohne Bewusstsein und bekommt noch viel mit. Aber er ist sowieso viel zu schwach und ausgehungert. Jetzt wird er in ein Netz gehievt und mit einem Hubschrauber in die Freiheit geflogen. Eine grausige, sinnlose Tortur für die geläuterten Tiere. Dem Tourist werden diese Aktionen als gute Taten teuer verkauft. Wie lange die restlichen Bären in dieser Halle verbleiben und ob überhaupt alle die Freiheit jemals wieder sehn -man weiß es nicht&#8230;</p>
<p>Vielleicht wird dann auch gleich Jagd auf sie gemacht. Und die Spur führt da auch nach Deutschland. Von hier aus kann man Eisbärjagd in Alaska legal buchen. Bärenjagd als elitäres, perfides Tourismus-Abenteuer.</p>
<p>Der Eisbär in Alaska, das größte Raubtier der Erde, schön wie ein Kuscheltier, gefährlich und doch faszinierend.  Sein Lebensraum grandios, eiskalt und unwirklich &#8211; ein letztes Paradies. Ein bedrohtes Paradies und die Lebensgrundlage dieser mächtigen, wunderschönen Tiere. Wenn dieser Lebensraum weiterhin systematisch zerstört wird und wir Menschen die Ressourcen der Erde gnadenlos und aus Profitgier ausbeuten, dann sterben die letzten Paradiese der Erde und mit ihnen deren Bewohner.</p>
<p><em>Carola Götz September 2009</em></p>
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		<title>Nein zu Daunen!</title>
		<link>http://www.shahi-capri.de/nein-zu-daunen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[NEIN ZU DAUNENJACKEN, KISSEN UND BETTEN!!!
Der Winter steht wieder bevor, es ist kalt und wir versuchen uns mit allem möglichen an Kleidungsstücken zu wärmen. Gerade die Menschen die viel draußen sind, so auch wir Pferdefreunde und Reiter.
Es wird viel Werbung gemacht was wir uns doch am besten kaufen sollen um nicht zu frieren. Ganz unbekümmert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEIN ZU DAUNENJACKEN, KISSEN UND BETTEN!!!</strong></p>
<p>Der Winter steht wieder bevor, es ist kalt und wir versuchen uns mit allem möglichen an Kleidungsstücken zu wärmen. Gerade die Menschen die viel draußen sind, so auch wir Pferdefreunde und Reiter.</p>
<p>Es wird viel Werbung gemacht was wir uns doch am besten kaufen sollen um nicht zu frieren. Ganz unbekümmert bestellen wir in namhaften Pferdesporthäusern Daunenjacken. Die sollen uns mollig warmhalten.</p>
<p>Haben wir uns schon mal Gedanken darüber gemacht wie diese Daunen den gewonnen werden und wo sie überhaupt herkommen? Sie kommen von Tieren &#8211; Enten und Gänsen. Die Tiere müssen Höllenqualen erleiden, nur damit wir Menschen nicht frieren müssen!</p>
<p><strong>HIER EINIGE BERICHTE VON TIERSCHUTZORGANISATIONEN:</strong></p>
<p>Die niedersächsische Firma Schwerk (Wistedt, Königsmoor), reißt ihren lebenden Gänsen brutal die Federn aus. Diese Tierquälerei geschieht mit Rupfmaschinen, die eigentlich für tote Tiere gedacht sind.  Selbst Experten sind entsetzt über den Einsatz von Lebendrupf in Deutschland.</p>
<p>In dem Dörfchen Königsmoor, 40 km von Hamburg entfernt, befindet sich eine der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Ein VIER PFOTEN-Team deckte dort jetzt einen der schlimmsten Fälle von strafbarer Tierquälerei in Deutschland auf: Hunderte von Gänsen werden wie am Fließband im Minutentakt brutal an eine Rupfmaschine gepresst.</p>
<p>Rotierende Metallscheiben reißen die Daunen aus der Haut der schreienden Tiere und verursachen klaffende Wunden. Fliehende Gänse werden mit Fußtritten zurück getrieben, während ihre gerupften Artgenossen achtlos auf die Weide geworfen werden. Stark blutend und mit gebrochenen Gliedmaßen bleiben sie hilflos in der prallen Sonne liegen.  Eine besonders schlimm malträtierte Gans wird von VIER PFOTEN zum Tierarzt gebracht. Die Verletzungen sind so schwer, dass sie eingeschläfert werden muss.</p>
<p><strong>Kein Einzelfall:</strong> Nach Informationen von VIER PFOTEN lässt die Firma Schwerk seit Jahren systematisch zehntausende Gänse rupfen. Die Tonnen wertvoller Daunen gehen an eine große deutsche Daunenfabrik, die nun den Einkauf der illegalen Ware abstreitet.</p>
<p>VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Verantwortlichen wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz erstattet  und fordert ein Tierhalteverbot für den Gänsezüchter. Auch gegen den verantwortlichen Amtsveterinär, der die Tierquälerei über Jahre hinweg übersehen hatte, wird ermittelt.</p>
<p>Völlig ahnungslos präsentiert sich ebenfalls der deutsche Lobbyverband der Daunenindustrie,  der erst letztes Jahr versicherte, dass deutsche Gänsefarmen mit solch einer Tierquälerei nichts zu tun hätten und gleichzeitig behauptete, der Tierschutz würde Falschaussagen treffen.</p>
<p>VIER PFOTEN fordert strenge Kontrollen in Bezug auf Lebendrupf von sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben, sowie ein entschlossenes Vorgehen der Behörden gegen die Firma Schwerk. <strong>Weitere Infos unter: </strong><a href="http://www.vier-pfoten.de " target="_blank" class="extlink">http://www.vier-pfoten.de </a></p>
<p><strong>Lebendrupf: </strong></p>
<p>Anders verhält es sich beim Lebendrupf (oder Pusztarupf in Ungarn). Die Gänse werden dabei von Februar bis etwa Oktober oder November bis zu vier Mal gerupft, da die Daunen immer wieder nachwachsen. Zeitgleich werden sie auch gemästet, um die Gans doppelt nutzen zu können.</p>
<p>Beim Rupfvorgang fangen die Arbeiter die Gänse, die in Bodenhaltung gehalten werden, biegen die Flügel und den Hals nach hinten und beginnen, die Tiere am Rumpf zu rupfen. Dabei gehen sie recht brutal vor, denn Zeit ist Geld und die Arbeiter werden pro Stück bezahlt.  Da bleibt für das Wohl der Tiere keine Zeit. Gebrochene Beine, Flügel und offene Fleischwunden (den Tieren werden zu viele Federn auf einmal brutal ausgerissen und Haut- bzw. Fleischteile gehen mit) sind nicht selten. Stundenlang sind die Gänse noch geschockt von dieser Prozedur, fressen nichts, begeben sich in eine Ecke des Stalls und bewegen sich nicht mehr. Manche bekommen sogar Fieber. Das ist das traurige Leben der &#8220;Lieferanten&#8221; für den weichen Polster.</p>
<p><strong>Art der Herstellung nicht erkennbar</strong></p>
<p>Leider gibt es jedoch kein Gütesiegel für Daunen aus Totrupf oder eine Kennzeichnungspflicht für Daunen aus Lebendrupf. Weiter kommt hinzu, dass ja viele Federn als Totrupf angepriesen werden,  das Tier jedoch auch schon zu Lebzeiten diese Grausamkeit drei bis vier Mal über sich ergehen lassen musste.</p>
<p>Man kann also bei Daunen überhaupt nicht sagen, wie sie gewonnen wurden.  Daunenrupfen bei lebenden Tieren ist und bleibt grausame Tierquälerei. Manche Produkte werden gekennzeichnet mit &#8220;Schlachtrupf&#8221;: dies bedeutet jedoch nicht, dass die Gans nicht schon ihr ganzes Leben gerupft worden ist.</p>
<p>Für tierschutzbewusste Konsumentinnen ist es besser, ganz auf Daunenprodukte zu verzichten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Alternativen.</p>
<p><em><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.vier-pfoten.de " target="_blank" class="extlink">VIER PFOTEN</a></em></p>
<p>Verdeckte Aufnahmen auf einer Gänsefarm in der Gegend von Kiskunmajsa in Ungarn belegen, Bauern halten dort Herden mit tausenden von Gänsen für die Fleischproduktion. Bis zu vier Mal während des Sommers verdienen viele Betriebe zusätzlich Geld  – mit dem Lebendrupf von Daunen. Und zwar auch dann, wenn die Gänse gar nicht in der Mauser sind. Ihre Federn werden einfach ausgerissen.</p>
<p><strong>Leid und Schmerzen</strong></p>
<p>Das hat Markus Müller von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten beobachtet.  Er hat sich im letzten August verdeckt einer Rupfertruppe angeschlossen und sie beim Akkordrupfen gefilmt.  Was er dort gesehen habe, sei der Alltag bei der ungarischen Gänseproduktion. «Da kommt eine Truppe von 20 Leuten mit dem Autobus,  die quer durch die Puszta fahren und nichts anderes machen, als mit Gewalt die Federn und Daunen auszureißen», sagt Müller.</p>
<p>Diese Art von Lebendrupf ist faktisch überall in Europa verboten. Mit gutem Grund: «Lebendrupf ist Tierquälerei,  weil die Tiere ohne Rücksicht auf den Reifungszustand der Federn oder Daunen zum Rupf hergenommen werden und so in großem Umfang Verletzungen, Blutungen und damit Leid und Schmerzen entstehen», sagt Tierarzt Karl Fikuart.</p>
<p>Verletzte Tiere verarzten die Rupfer selbst, sagt die Chefin der Rupfertruppe: «Wenn die Beine ausgerenkt werden, renke ich sie regelmässig wieder ein. Wenn die Flügel zufällig brechen, binde ich sie hoch.  Wir können also jede Behandlung selber durchführen.» Die klaffenden Wunden werden an Ort und Stelle mit einfachem Nadel und Faden ohne Betäubung zugenäht!!!</p>
<p>Liebe Pferdefreunde und Tierfreunde, bitte lasst Euch nicht täuschen, wenn eine Firma damit wirbt: <strong>AUS TIERFREUNDLICHER GEWINNUNG!</strong> -die gibt es nämlich nicht -</p>
<p>Stattdessen verzichtet ganz auf Daunenjacken. Ich habe noch nie eine besessen und bin im Winter auch noch nie erfroren!</p>
<p><em>Carola Götz im August 2009</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo ist der Tierschutz?</title>
		<link>http://www.shahi-capri.de/wo-ist-der-tierschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedrohte Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Ländern, auch in Spanien gibt es Tierschutzgesetze, doch die stehen nur auf dem Papier. In Spanien werden Tiere bei Fiestas öffentlich, sogar im Namen des heiligen Schutzpatron der Tiere &#8211; gequält!
Ziegen werden bei Dunkelheit die Hörner angezündet, die Tiere leiden Höllenqualen, die Augen sind vor Angst weit aufgerissen!!! Man wirft sie auch lebendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In vielen Ländern, auch in Spanien gibt es Tierschutzgesetze, doch die stehen nur auf dem Papier. In Spanien werden Tiere bei Fiestas öffentlich, sogar im Namen des heiligen Schutzpatron der Tiere &#8211; gequält!</strong></p>
<p>Ziegen werden bei Dunkelheit die Hörner angezündet, die Tiere leiden Höllenqualen, die Augen sind vor Angst weit aufgerissen!!! Man wirft sie auch lebendig von Brücken und Felsen in die Tiefe!!!</p>
<p>Hunde werden zur Jagd abgerichtet und wenn die Saison um ist werden sie an Bäumen aufgehängt &#8211; oder irgendwo angekettet.  Sie verhungern und sterben qualvoll, wenn sie keiner rettet. Eine Bekannte von mir hat eine Podenco Hündin von den Canaren.  Man hat sie angebunden an einem Ölfass, in einem jämmerlichen Zustand gefunden&#8230;</p>
<p>Es gibt in Spanien, Frankreich, USA und auch in Osteuropäischen Ländern, Tötungsstationen für Hunde!!!</p>
<p>Pferde die auch in Stierkampfarenen sterben&#8230;oder schwer verletzt werden.  Man schneidet Ihnen vor den Stierkämpfen die Stimmbänder durch, damit man Ihre Angstschreie nicht hören kann!!!</p>
<p>Stiere, die in den Stierkampfarenen mit unvorstellbarer Brutalität hingerichtet werden, und das auch noch von tausenden Menschen bejubelt wird (auch von Touristen)!!! Stiere die einen unsäglich grausamen Todeskampf kämpfen &#8211; für die Belustigung der Menschen!!!</p>
<p>Der scheinbare Todesstoß, der nicht den Tod oder endlich die Erlösung bedeutet. Dem Tier wird das Rückenmark durchtrennt und es ist gelähmt &#8211; bei vollem Bewusstsein wird der Stier aus der Arena gezogen und oftmals noch bei lebendigem Leib zerteilt!!!</p>
<p><a href="http://www.pericles-pferdeschutz.ch/stierkaempfe.html" target="_blank" class="extlink">http://www.pericles-pferdeschutz.ch/stierkaempfe.html</a><br />
<a href="http://www.anti-corrida.de" target="_self" class="extlink">http://www.anti-corrida.de</a></p>
<p>Die Spanier und viele andere Nationen fischen Haie aus dem Meer, schneiden Ihnen bei lebendigem Leib die Flossen ab und schmeißen sie dann wieder zurück! Die Haie sterben einen grausamen Tod. Wie können Menschen solch edlen Lebewesen, die schon seit Jahr Millionen in den Weltmeeren zuhause sind, so etwas antun?</p>
<p>Spanien ist eines der Weltführenden Nationen, wenn es um Tierquälereien geht.</p>
<p>Aber das erschütterndste, was ich je gesehen habe passiert in China!!! <a href="http://www.geo.de/GEO/natur/tiere/3599.html" target="_blank" class="extlink">http://www.geo.de/GEO/natur/tiere/3599.html</a></p>
<p>Spanien und viele andere Länder sind nicht nur schöne Urlaubsländer in denen die Sonne immer scheint! Es sind auch Länder, deren Menschen unendliches Leid über Tiere bringen.</p>
<p>Wir sollten immer und überall wachsam sein und der Natur und den Tieren mit Achtung, Respekt und Verantwortung begegnen. Wenn wir das nicht tun, haben wir auch vor unseresgleichen den Respekt verloren. Wenn wir den Lebensraum der Tiere zerstören,  wenn wir Urwälder im Zeitraffer abholzen, Nerze wie im KZ vergasen,  Wale und Robben abschlachten und Tiere für unsere Zwecke missbrauchen, sie ausrotten &#8211; dann steht am Ende der Mensch und er zerstört sich damit auch selbst!</p>
<p>Die Erde mit all ihrer Schönheit ist nicht nur für die Menschen da. Alles ist eine Einheit und nichts geht ohne das andere. Auch Tiere haben ein Recht auf Glück!  Mit jedem Lebewesen das gequält wird, mit jedem Baum der gefällt wird, mit jedem Tier, dass für immer von der Erde verschwindet, schwindet auch der Mensch.</p>
<p>Jeder kann etwas dagegen tun, auch wenn es nur scheinbare Kleinigkeiten sind. Wir können nicht alles Unheil beenden, und auch jeder von uns ist irgendwie am Leid von Tieren beteiligt, sei es ob wir Fleisch aus Massentierhaltung verzehren, oder ob wir Leder benutzen.  Wir können alle dagegen etwas tun, in dem wir bewusster mit vielen Dingen umgehen, hinterfragen uns informieren und genau hinsehen, nicht immer der Masse folgen.  Kaviar und Hummer sind vielleicht für die Reichen, Elitären bestimmt &#8211; doch wer sie verspeist ist unendlich arm!</p>
<p><em>Carola Götz &#8211; 2009</em></p>
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